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Wetter: 10°C, bei der Hin- und Rückfahrt Regen

Teilnehmer: 51 Personen

Organisation: Irene Kempf und Ida Spaeth

Der Wetterbericht verhieß nichts Gutes. Schon beim Warten auf den Bus wurden wir ziemlich feucht. Im strömenden Regen fuhren wir nach Windischeschenbach. Während der Fahrt verwöhnte uns Liane, die einen runden Geburtstag feierte, mit Süßigkeiten.

Beim Aussteigen aus dem Bus erinnerten nur noch die klatschnassen Regenschirme an den morgendlichen Regen, und es blieb den ganzen Tag trocken.

Wir überquerten die Waldnaab und dann ging es auf schönen Wegen und Pfaden immer flussaufwärts am Ufer entlang. Anfangs schlängelte sich der Weg durch Wiesen und Auwald, und später bewunderten wir die begrünten Steinblöcke, die manchmal sogar mit Bäumchen bewachsen waren.

Nach ca. 1 1/2 Stunden überquerten wir auf einem schmalen Steg die Naab, und dann wurde der Weg unglaublich kurzweilig.

Sowohl der Bach als auch der Weg waren mit Felsen verblockt, und es war hohe Konzentration beim Gehen geboten.

Gegen 12:30 Uhr kamen wir in der Blockhütte an. Unsere Enzianer waren schon verköstigt und die Edelweißer hatten einen riesengroßen Durst und ließen sich die erste "Zoiglhalbe" schmecken.

Um 14 Uhr nahmen wir alle gemeinsam die Schlussetappe in Angriff.

Weiter ging es flussaufwärts Richtung Falkenberg, an schönen Felsformationen vorbei, und am Sauerbrunnen machten wir kurz halt. Nach der Verkostung hofften wir inständig, dass das Zoiglbier vom Fass bei der Schlusseinkehr besser schmeckt.

Nach einer guten Stunde erreichten wir den Parkplatz Hammermühle kurz vor Falkenberg,

und Sergej brachte uns mit dem Bus nach Windischeschenbach in den Gasthof "Zum Schwanen". Die Schlusseinkehr war noch einmal ein Highlight. Zoiglbier vom Fass und die deftigen Brotzeiten rundeten diese schöne Wanderung ab. Herzlichen Dank an Irene, Ida und Günther, der kurzfristig für Ida einsprang. Der Ida wünschen wir weiterhin gute Genesung.