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Wetter: 15-20°C, wolkig

Teilnehmer: 52 Personen

Organisation: Günther Spaeth und Irene Kempf

Morgens um 04:30 Uhr sah der Himmel über Regensburg sehr vielversprechend aus, nur spielte sich das Ganze im Osten ab, aber wir fuhren ja gen Süden, und je weiter wir uns dem Gebirge näherten, umso wolkenverhangener wurde der Himmel.

Kurz vor 10:00 Uhr kamen wir auf der Winklmoosalm an. Die Wanderer sortierten sich in die üblichen Gruppen.

Die Gruppe Enzian wanderte auf moderatem Weg zur Möseralm, machte dort Mittagspause und kehrte wieder zur Winklmoosalm zurück. Das waren immerhin 16 km mit einem Höhenunterschied von 250Hm.

Die Gruppe Edelweiß musste noch über die Winklmoosalm ein Stück bergan steigen, an einer schönen Almhütte der Gebirgsjäger vorbei bis zur Liftstation der Nostalgiesesselbahn Dürrnbachhorn.

Dann ging's gemütlich im Sessel sitzend den Berg hinauf bis zur Dürrnbachalm, und der, der sich warm angezogen hatte, hatte alles richtig gemacht.

Vom Lift aus war das Gipfelkreuz des Horns noch gut zu sehen, aber oben angekommen, verschwand es im Nebel, so war die Kuh, die gerade ihre Salzration zu sich nahm, eher ein Foto wert.

Voller Elan griffen wir das Dürrnbachhorn an. Auf dem Wegweiser stand 20 Minuten zum Gipfel, wir haben 24 Minuten gebraucht.

Der Blick nach Süden war leider immer noch im Nebel, aber nach Norden ins Naturschutzgebiet Seehauser Forst, tat sich ein schönes Panorama auf.

Schließlich wanderten wir auf demselben Weg wieder zurück zur Bergstation am Dürrnbacheck zur Mittagseinkehr. Die Mahlzeiten waren bestens und die Wirtsleute sehr freundlich und angenehm. Gegen 13:30 Uhr machten wir uns an den Abstieg zur Winklmoosalm.

Die kleinen Tücken des Weges wurden zuverlässig von Erich entschärft.

Nachdem unser Weg die Lifttrasse gekreuzt hatte, war es nicht mehr weit bis zur Talstation des Sesselliftes.

Die Edelweißer waren wieder viel zu schnell unterwegs, sodass Günther noch ein paar "Mäander" über die Winklmoosalm laufenlassen musste, und von einem Wegkreuz hatten wir einen schönen Blick Richtung Kössen auf das Unterberghorn.

Schließlich war es Zeit für die Schlusseinkehr in der Sonnenalm. Dort trafen wir wieder unsere Enzianer, und übrigens, der Kaiserschmarrn schmeckte hervorragend.

Ein herzliches Dankeschön geht an Irene und Günther und an Heinz für die Fotos der Enziangruppe.