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Wetter: 4-6°C, neblig-trüb

Teilnehmer: 39 Personen

Organisation: Inge und Sigi Zöfel

Der Sammüller-Spezial-Bus brachte uns von Regensburg nach Kelheim/Gronsdorf.

Auf dem Parkplatz vor der Rekonstruktion eines Keltentores stiegen  wir aus und lauschten den Erklärungen Sigis zur Entstehungsgeschichte.

Dann ging es auf dem Radweg immer an der Altmühl entlang. An der linken Wegseite türmten sich die riesigen Felsformationen der Klausenhöhle und des Mayfelsen auf und rechtsseitig konnte man über den Fluss hinweg die kleinen Aufbauten des Schulerlochs und die Kirche von Essing im Nebel ausfindig machen.

Schließlich erreichten wir die berühmte fast 200m lange Holzbrücke bei Essing. Obwohl die Planken sehr rutschig waren, machte die Überquerung viel Spaß. Leider lagen der Fluss und der pittoreske Gegenhang immer noch im Nebel.

Pünktlich zur Mittagszeit erreichten wir den Brauereigasthof Schneider in Essing.

Wir wurden schnell, gut und teuer bewirtet und um 15 Uhr ging's weiter auf die Schlussetappe.

Durch das sauber renovierte Dorf gings vorbei an der Kirche und dann steil hinauf bis zum Kreuz.

Von dort hätte man einen schönen Blick auf Essing und ins Altmühltal, aber leider wollte sich die Sonne heute nicht zeigen.

Auf bequemem Pfad wanderten wir weiter nach Randeck. Dort überraschten uns Christine und Wolf mit Glühwein und Lebkuchen, und wir feierten Christines "eckigen" Geburtstag.

Schließlich tauchten im Nebel die letzten drei Wanderer auf

und Werner erwischte tatsächlich noch den letzten Becher Glühwein.

Christine schaute etwas ungläubig in die leeren Becher, und die Schöpfkelle wird sicherlich wieder ihren richtigen Platz in der heimischen Küche finden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Inge und Sigi für die Ausarbeitung und Durchführung unserer letzten Wanderung von 2019, und bei Christine und Wolf für den gelungenen feuchtfröhlichen Ausklang der Wanderung.