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Wetter: stark bewölkt, ca.5-10°C, am Nachmittag Regen

Teilnehmer: 36 Personen

Organisation: Günther Spaeth

Das mit dem Buseinstieg am Walhalla-Bockerl muss noch geübt werden. Ein Großteil kann es schon, zwei Teilnehmer erreichten den Bus mit Hängen und Würgen, und ein Wanderer blieb gar im "Regensburger Einbahnstraßen-Dschungel" hängen und fuhr gleich mit dem Auto nach Degerndorf, dem Startpunkt unserer Wanderung.

Dort angekommen erklärte uns Günther den Weg.

Dann ging es an der Schwarzen Laber entlang

zur Hammermühle.Der zweigiebelige Mühlstadel zählt zu den ältesten noch erhaltenen Gebäuden im Labertal (1440).

Den Uferweg schmücken, wie sich das für einen Malerweg gehört, Skulpturen und auch ein Gemälde.

Dann kamen auch schon die Häuser der Bienmühle in Sicht.

Günther erzählte uns, dass die Bienmühle im 16. und 17. J. als Getreidemühle genutzt wurde und später im 18.J. stellte man Pulverbronze her (für Kunst- und Kirchenmalerei).

Der Weiterweg hat seinen Namen Malerweg alle Ehre gemacht. Auf der linken Wegseite bot die Laber herrliche Fotomotive und die rechte Seite schmückten Wacholderhänge.

Nach Darsdorf verließen wir den Fluss, und auf Wald- und Wiesenwegen näherten wir uns Parsberg.

Im Gasthof "Zum Goldenen Kreuz" wurden wir sehr gut bewirtet, die "vietnamesische Ente" war der Renner.

Etwas träge vom guten Essen traten wir unseren Burgspaziergang an.

Leider ließ uns das Wetter im Stich, und der Kampf mit Schirm, Regen, Wind und Fotoapparat begann.

Der Blick von der Burg zeigte uns nochmals den Weg, den wir am Vormittag gewandert sind.

Vielen Dank an Günther für die schöne Tour.