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Wetter: Sonne, 15-35°C

Teilnehmer: 42 Personen

Organisation: Ida Spaeth und Irene Kempf

Nach knapp zweistündiger Busfahrt kamen wir auf dem Parkplatz der Luisenburg an. Wenn es nicht taghell gewesen wäre, hätte man richtig in Festspielstimmung kommen können. Aber nein, wir wollten ja wandern. Steil ging es den Berg hoch bis zum Eingang zum Felsenlabyrinth.

Und dann ging es auch schon steil und wurzelig los bis hin zu den ersten Felsen.

Es hieß: Immer schön den blauen Pfeilen nachgehen....

...aber wo ist der nächste?

ach genau über dem Kopf

Na, da konnte man sich nicht mehr verirren, war ja auch gar kein Platz dazu da.

Nun war der erste Aussichtspunkt erreicht mit herrlichem Blick auf die Schneebergkette.

Aber es gab nicht viel Zeit zum Verweilen, unsere beiden Führerinnen jagten uns weiter.

Manch einer musste wirklich auf die Knie, die Kleinen waren im Vorteil, die mussten nicht einmal den Rucksack abnehmen.

Der höchste Punkt war erreicht,

wir verließen das Labyrinth und weiter ging es zum Großen Haberstein.

Am Gipfel wurden wir mit einem schönen Ausblick belohnt, und unser Ziel für die Mittagspause hatten wir auch schon vor Augen, die Kösseine mit Haus und Sendemast.

Kein Problem, wir mussten ja nur mal den Berg runter und drüben auf der anderen Talseite wieder steil hinaufsteigen.

Den Kleinen Haberstein schauten wir uns im Vorrübergehen an.

Pünktlich zum Mittagessen waren wir am Kösseinehaus.

Gegen 14 Uhr wanderten wir weiter.

Steil stiegen wir hinab zum Wurmlohpass,

und inzwischen hatten wir um die 35°C. Ein kleiner Teil der Gruppe ließ sich von dort zum Silberhaus fahren, und so mancher bedauerte es, das Angebot nicht angenommen zu haben. Auf breitem Forstweg und später auf steilem Wurzelweg ging es hinauf zur Hohen Matze.

Keiner wollte das Kreuz näher in Augenschein nehmen. Als Abschluss stand dann noch der Prinzenfelsen auf dem Programm.

und schließlich kamen alle mehr oder weniger geschafft am Silberhaus an.

Liebe Ida, liebe Irene , danke für die schöne Tour.