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Teilnehmer   : 58 Wanderer

Organisation : Ida und Günther Spaeth

Wetter          : 10°C, Nieselregen

 

20 Minuten nach 8 Uhr saßen alle Teilnehmer im Bus. Dieser hätte noch ein paar Meter länger sein können, denn die Warteliste war groß. In der Begrüßung würdigte Charly das für die Organisatoren typische "Spaeth" - Frühlingswetter. Günther konterte aber, er habe nach langem Suchen im Internet eine Wetterprognose gefunden, die für den Nachmittag Sonne voraussagte. Wir fuhren auf der A3 bis Velburg/Deining. Die erste Attraktion, der Windenergiepark, blieb in den Wolken verborgen. Aber genau um 8:50 Uhr, wir fuhren gerade durch Deining, da entdeckte Margot einen Hauch von Sonne - leider nur für eine Minute. Schnell erreichten wir die Sippelmühle, die ja leider geschlossen ist und etwas trostlos aussah.

 

 

Wir wanderten auf ausgefuchster Route abwechselnd durch Wald mit blühenden Maiglöckchen, umgefallene Bäume waren für uns kein Problem, dann wieder durch die Wiesen im Tal der weißen Laber. Ein Feuersalamander war froh als wir endlich alle vorbei waren.

 

 

 

 

 

 

Nach 12,5 km erreichten wir Holnstein.

 

Hunger und Durst waren groß und die Bewirtung im "Dorfgasthof Holnstein" tat gut.

Mit dem Bus ging es zurück nach Deining. Ein kurzer Blick auf die Karte und schon begann der 2. Teil der Wanderung von Deining zur Sippelmühle ( ca. 6,5 km).

 

 

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Die Schlusseinkehr war dann wieder in Deining. Für die Heimfahrt kam doch noch die Sonne heraus, und so ging ein rundum gelungener Tag im Grenzgebiet Oberpfalz/ Mittelfranken zu ende.