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Wetter:          wolkig, ca.10°C

Teilnehmer:   52 Personen

Organisation: Ingrid und Hellmuth Cuno

Gegen 8.45 Uhr begann für die Gruppe Edelweiß in Einthal die Wanderung. Die Enzianer hatten noch eine kleine Schonzeit und fuhren mit dem Bus eine kurze Strecke Richtung Buch und sparten sich so ein paar Höhenmeter. Anfangs war es noch recht frisch, aber das sollte sich bald ändern. Bevor wir die Klamm betraten hatten wir noch einen schönen Blick auf unser Wanderendziel Schloss Prunn und einen kurzen Besuch in der Kapelle am Klammeinstieg.

 

 

Dann ging es eine Stunde lang treppauf, treppab auf einem wunderschön angelegten Steig.

 

In der Mitte der Klamm wurden diejenigen mit einem herrlichen Ausblick auf das Altmühltal belohnt, die sich die Mühe machten auf einen Aussichtspunkt zu klettern. Liane tat es jedenfalls, aber sie fragte sich, wie komme ich da bloß wieder hinunter. Sie hat es geschafft und alle anderen auch.

 

 

 

Weiter ging es dann zur oberen Klammhöhle, die zu einer kleinen Kletterpartie verführte.

 

Schließlich spuckte uns die Klamm wieder aus, und es tat sich ein wunderschöner Blick auf Riedenburg und dem darüber liegenden Wacholderhang auf.

 

Gegen 11.00 Uhr gab es Mittagessen beim Fasselwirt in Riedenburg.

Nach einer zweistündigen Pause brachte uns der Bus aus Riedenburg hinaus zum Einstieg für den 2.Teil der Tour. Am Nordhang des Altmühltals wanderten wir durch Mischwald an schönen Felsformationen vorbei nach Schloss Prunn.

 

 

 

Die Stufen bis zum Parkplatz waren noch einmal eine kleine Herausforderung. Aber dann brachte uns Sergej zur wohlverdienten Schlusseinkehr zur Burg Randeck in die Ritterschenke. Jeder fand etwas Feines zum Essen, die eine schwärmte vom Lammleberkäse, der andere von hausgemachtem Apfelstrudel mit Vanilleeis. Es wurde fast jeder Wunsch erfüllt, und wohlgesättigt schielte so mancher Fußballfan auf die Uhr mit der Hoffnung pünktlich zum Anpfiff um 18:00 Uhr zu Hause zu sein.

Um 16:45 Uhr war dann die Rückfahrt, und alle WM-Fans hatten sogar noch Zeit für eine erfrischende Dusche. Vielen Dank an Ingrid und Hellmuth für die gelungene Wanderung.