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Wetter: Morgens 9,5°C, etwas Nebel, dann sonnig

Teilnehmer: 49 Personen

Organisation: Rosi und Heinz Gebhard

Ohne nennenswerte Verkehrsbehinderungen erreichten wir Birkenstein bei Fischbachau gegen 09:00 Uhr. Zuerst besichtigten wir die Wallfahrtskapelle Maria Himmelfahrt, und nachdem sich einige Damen mit "Wunderringen", die je nach eigener Stimmung die Farbe wechseln, eingedeckt hatten, ging's ans Wandern.

Die Gruppe Enzian (23 Personen) wanderte auf leicht welligem Weg (Leitzachtaler Bergblicke Weg) an den Hängen des Leitzachtales durch lichten Wald und über Almwiesen nach Hundham zur Mittagseinkehr im Alten Wirt.

Nachmittags ging es dann weiter nach Marbach und von dort auf der anderen Talseite Richtung Winkl zum Winkler Stüberl zur Schlusseinkehr.

Die Gruppe Edelweiß (26 Personen) wollte diesmal hoch hinaus auf den Breitenstein. 800Hm standen uns bevor, und so manch einer fragte sich: "Schaffe ich das noch?".

Zuerst ging es auf gemütlichem Wirtschaftsweg stetig bergauf.

Auf ca.1350m Höhe am Materiallift der Hubertushütte wanderten wir auf schönem alpinen Pfad weiter hinauf bis zur Hubertushütte.

An der Hütte, die dienstags geschlossen hat, war der Breitensteingipfel so zum Greifen nah, dass wir uns entschlossen die Mittagspause auf dem Gipfel zu genießen.

Wohlgesättigt machten wir uns an den Abstieg zur Hubertushütte und legten dort noch eine kleine Pause ein.

Dann ging es weiter auf gut präparierten Steigen hinab zur Bucher Alm, das Bier dort war einfach köstlich.

Nun lagen noch weitere 400Hm Abstieg vor uns, aber bei der wunderschönen Aussicht erledigten die sich von selbst.

Als wir die parkenden Autos inmitten der grünen Wiesen entdeckten, wussten wir, die Schlusseinkehr war nahe. Im Winkler Stüberl gab es alles was das Herz begehrte, Monstertortenstücke, Eisbecher oder ein herzhafter Wurstsalat.

Ein großes Lob geht an unsere Organisatoren, weil sie den Mut hatten, wieder einmal eine etwas anspruchsvollere Tour anzubieten: 800Hm rauf und 800Hm runter, geht doch! Übrigens auf dem Gipfel waren ca. 1850 Lebensjahre versammelt.

(Die Fotos der Enziantour stellte Heinz Weiß zur Verfügung)