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Wetter: 2°C - 7°C, bewölkt, windig, später Schneegriesel

Teilnehmer: 50 Personen

Organisation: Ida Spaeth und Irene Kempf

Um 10 Uhr trafen wir unsere zwei Rangerinnen, die Gabi und ihre Dackelhündin, vor dem Gasthof Zwieselerwaldhaus.

Nach einem kurzen geschichtlichen Überblick über die Region, machten wir uns auf den Weg Richtung Mittelsteighütte. Vorbei ging es an Altholz, das mit einem nach Rosen duftenden Pilz bewachsen ist,

und dann steil hinauf zum Ruckowitzschachten. Beim Hinaustreten auf die Weide standen wir plötzlich in einer Winterlandschaft.

Von der Rangerin erfuhren wir, dass dort im Sommer das "Rote Höhenvieh"  weidet, um dadurch die besondere Vegetation des Schachten zu bewahren.

Weiter ging's dann durch eine schöne Winterlandschaft.

Die Sonne bemühte sich durch die Wolken zu spitzen, aber so recht wollte es ihr nicht gelingen.

Nun waren es nur noch 15 Minuten zum Großen Falkenstein, der aber noch vor der Mittagseinkehr bestiegen wurde.

Nach dem Mittagessen in der Schutzhütte, starteten wir zum Kleinen Falkenstein.

An Metern niedriger als sein großer Bruder, ist er aber "giftiger" im Anstieg.

Am Gipfel hatten wir einen schönen Blick zurück zum Großen Falkenstein

und hinunter auf Zwiesel.

Auf dem Weg zurück fand unser Pilzspezialist Schorschi einen schönen Steinpilz, uns "Normal"-Pilzsuchern blieben nur die Fliegenpilze.

Im Zwieselerwaldhaus trafen wir unsere Enzianer, die von Bayerisch Eisenstein übers Schwellhäusl (Mittagseinkehr) und Urwald zum Zwieselerwaldhaus gewandert waren. Nach dieser "Winterwanderung" ließ ein heißer Kaffee mit einem ordentlichen Stück Kuchen die Lebensgeister wieder erwachen.

Herzlichen Dank an Ida und Irene für die schöne Tour.