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Auch dieses Jahr hieß es wieder: Ran an die Hacken und Schaufeln! Dieses Mal war es nicht der Hanslberg wie im letzten Jahr, sondern die Sanierung des Wandfußes am Schild in Alling, die sich eine Gruppe von Jugendleiter*innen vorgenommen hatte. Am 02.07.2022 ging es um 10 Uhr mit der Planung los: Die Stufen, die den Kletterer*innen ein bequemes Sichern ermöglichen, mussten erneuert werden. Also wurden mit viel Muskelkraft alte Erde und Steine weggehauen und geschaufelt, bevor schließlich aus großen Steinen neue Stufen geschaffen wurden. Um den Tag ausklingen zu lassen, ging es zum Abschluss noch in einen Biergarten.

Lena F.

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Am Samstag den 23. April fand die diesjährige Jugendvollversammlung statt. Der Jugendausschuss stellte die Aktionen des letzten Jahres, den Finanz- und Arbeitsbericht, das Jahresprogramm sowie die Budgetplanung vor. Zudem wurde die neue Sektionsjugendordnung einstimmig beschlossen und natürlich der neue Jugendausschuss sowie die Delegierten gewählt. An dieser Stelle dürfen wir uns von unseren langjährigen Jugendausschussmitgliedern Lucie Plankensteiner, Anton Braun und Niklas Hannig verabschieden und für die tolle gemeinsame Zeit bedanken. Außerdem dürfen wir Jakob Unger in den Jugendausschuss herzlich willkommen heißen. Da wir als Jugend keine langweiligen Veranstaltungen mögen, wurde die Vollversammlung durch zwei Teamspiele aufgelockert. Im Anschluss an den offiziellen Teil folgte noch eine Stockbrotjagd durch Kareth, bevor wir den Tag am Lagerfeuer mit Stockbrot und Chili gemütlich ausklingen ließen.

Wer die Versammlung nochmal nachvollziehen möchte, findet hier das Protokoll.

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jl we hanslberg 06 222021 musste leider Corona bedingt die alljährliche Weihnachtsfeier ausfallen. Um diese nachzuholen und uns bei den Jugendleiter*innen für ihr ehrenamtliches Engagement während der Pandemie zu bedanken, haben wir ein Jugendleiter*innen Wochenende auf der Hanslberghütte im Sommer organisiert. Am 4. Juni radelt eine Gruppe Jugendleiter*innen von Regensburg nach Oberndorf. Nur die Verpflegung wird mit dem Auto gebracht. Also fast wieder einer Jugendfahrt by fair means. Das Wochenende wird traditionell, wie bei den Weihnachtsfeiern, mit Fußball eröffnet. Jedoch zur Abwechslung nicht bei Kälte und Nässe, sondern bei 30°C in der Sonne. Zur Abkühlung springen wir anschließend in die Donau bevor wir all unser Zeug zur Hütte hochtragen. Oben angekommen stärken wir uns mit einer ausgiebigen Brotzeit, bevor wir unser Kletterzeug schnappen und um die Ecke zum Klettern verschwinden. Nachdem wir alle erschöpft vom Klettern sind, kochen wir gemeinsam Tomatencouscous mit Gemüse. Den Abend verbringen wir natürlich mit Werwolf spielen, bis uns die Augen zufallen und wir uns in die Betten fallen lassen. Am nächsten Morgen Frühstücken wir gemeinsam und machen die Hütte sauber. Als wir dann wieder aufbrechen wollen, fängt es zu regnen an. Und was macht man, wenn man nicht bei Regen nach Hause radeln möchte? Man geht wieder in die Hütte und spielt Werwolf, bis es zum Regnen aufhört. 

Berni

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Nach zwei Jahren kann der SOBY-Cup (Süd-Ost-Bayern-Cup) heuer wieder stattfinden. Am 22. Mai 2022 waren junge Sportler*innen zum Auftakt nach Landshut geladen. Eine Boulderhalle mit anspruchsvollen und herausfordernden Routen wartete dort auf die Teilnehmer*innen. In vier verschiedenen Altersklassen wurde gebouldert. Auch das Team Regpoint war vertreten. Hier ging Moritz Klein an den Start. Moritz gab alles und schlug sich wacker in seinem ersten Wettkampf und hatte vor allem richtig Spaß! Wir freuen uns schon auf die nächste Station des SOBY-Cups, im Juli in Gangkofen und versuchen mit dem RegPoint-Team noch stärker (also mit mehr Starter*innen :)!) vertreten zu sein.

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Hurra, endlich wieder Wettkämpfe! Ende Februar fand im Landshuter DAV Kletter- und Boulderzentrum einer der ersten Kinderwettkämpfe nach der zweijährigen Coronapause statt. Und das Regensburger RegPoint-Team machte sich natürlich auch mit einer motivierten kleinen Gruppe auf den Weg zu unsrer Nachbarsektion. Als einzige Sektionsgruppe legten wir Regensburger*innen die An- und Abreise zum Wettkampf mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück!

Als die Qualifikation begann, legten sich die vier RegPoint-Kletterer*innen Lissi, Mika, Felix und Marco ordentlich ins Zeug und gaben alles, bis Kraft und Haut auf den Fingern immer weniger wurden. Leider waren die Boulder deutlich zu schwer geschraubt und fast alle Athlet*innen hatten zu kämpfen um überhaupt die eine oder andere Zone zu erreichen. Auch sonst machten es die Coronaregeln mit stark getrennten Startgruppen und ohne die Erlaubnis sich gegenseitig zuzuschauen und anfeuern zu können schwer, dass eine spaßige Teamatmosphäre aufkam. Doch wir ließen uns davon nicht abschrecken und einschüchtern und machten das Beste aus der Situation. Für einige war es ihr allererster Wettkampf und so konnten sich alle Starter am Ende eines sehr langen Tages sehr zufrieden und glücklich schätzen. Und Marco schaffte es mit seiner nicht enden wollenden Ausdauer und unzähligen Versuchen in den Bouldern sogar, sich einen Finalplatz zu sichern. Herzlichen Glückwunsch!

Schön war es auf jeden Fall, endlich wieder Wettkampfluft zu schnuppern. Und zu lernen und zu erleben gab es auch noch so Einiges – z.B. dass auf der Strecke zwischen Regensburg und Landshut kein ICE fährt ;-)...

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Von 1924 bis 1926 wurde die Hanslberghütte von der Jugend, unter Anleitung des damaligen Vorsitzenden und Oberingenieurs Ludwig Hanisch, erbaut.

95 Jahre später, setzte die Jugend, zu ihrem 100-jährigen Jubiläum, wieder ein Zeichen. Am 3. Juli 2021 um 10:00h traf sich ein Gruppe an Jugendleiter*innen am Sportplatz in Oberndorf. Schwer bepackt mit Werkzeug machten sie sich auf den Weg zur Hanslberghütte. Die Sanierung des Wandfußes, sowie Arbeiten an der Hütte standen auf dem Programm.

Nach einem kurzen Planungsgespräch am Wandfuß des Klettergebiets, ging es an die Arbeit. Mit viel Muskelkraft wurden bei sommerlichen Temperaturen Steinstufen in den vormals steilen und rutschigen Wandfuß eingezogen. Außerdem wurde der Hang direkt unter der Wand gegen das weitere Abrutschen mit zwei großen Baumstämmen gesichert. Nach einer kurzen Pause ging es direkt weiter mit Wartungsarbeiten an der Hanslberghütte. Hier wurde die Hütte und der Zustieg von Sträuchern freigeschnitten, das Dach von Moos befreit und die Regenrinnen gesäubert. Nach getaner Arbeit ließen wir den Tag noch gesellig in einem Biergarten ausklingen.

Der Jugendausschuss möchte sich bei allen Helfern für die Mitarbeit, bei Hans-Peter Alkofer - dem Hüttenwart - für die gute Zusammenarbeit und bei Eberhard Zieglmeier für die hilfreichen Tipps und das Werkzeug bedanken!

Jonas Häring & Bernhard Maier

Bericht – RegPoint Zillertalfahrt 2021

Wir, die Dienstagsgruppe des RegPoint Teams, haben für unsere alljährliche Ausfahrt wieder das Zillertal festgelegt. Da wir zu dieser Zeit noch wenige in der Gruppe waren, haben wir uns mit einem Teil der Montagsgruppe zusammengeschlossen.

Am Donnerstag, den 9.9.2021, haben wir dann unser Gepäck inklusiv Crashpads, in den Sektionsbus gequetscht und sind losgefahren. Im Mayrhofen angekommen, haben wir uns nach dem Zelte aufbauen auch schon auf den Weg zum Bouldergebiet gemacht. An jedem Abend haben wir gemeinsam gekocht und traditionsgemäß bis um elf Uhr Werwolf gespielt. In den „Ewigen Jagdgründen“ haben wir einen schönen Klettertag verbracht. Das Ruhetagprogramm bestand aus einer schönen Wanderung über ein Hochmoor. Am vierten Tag im Zillertal haben wir unsere Zelt abgebaut und sind, bevor wir die ganze Heimfahrt mit Werwolf spielen verbracht haben, zum Bouldern in den Zillergrund gefahren. Dort mussten wir zuerst nach schönen Blöcken suchen, bevor wir mit Boulder Projektieren beginnen konnten.

Lena W.

 

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Wie kombinieren wir Klimaschutz, 100-jähriges JDAV-Regensburg-Jubiläum, 100. Geburtstag der von der JDAV erbauten Ludwig-Hanisch-Hütte (Hanslberghütte), Planungssicherheit in der Pandemie und Klettern? Die Idee, eine Jugendfahrt mit dem Fahrrad zur Hanslberghütte zu machen, um dort mit Jugendlichen im nebenan gelegenen Klettergebiet zu klettern war schnell geboren: Hanslberg by fair means!

Wir haben uns sehr gefreut, dass sich sechs Jugendliche auf das Experiment mit dem Rad zum Fels eingelassen haben. Und das Wochenende mit Hüttenerlebnis vor den Toren Regensburgs war ein voller Erfolg.

Nach einem spannenden Start mit einer gerissenen Kette nach 500 Metern, bewältigten wir die restliche Anreise problemlos. Gemeinsam wurde ausgiebig geklettert, am Top umgebaut und wurden erste Vorstiegstouren am Fels versucht und geschafft.

Auch die kulinarische Seite kam mit ausgiebigen Brotzeiten und zwei Kilo Nudeln mit Gemüsesoße nicht zu kurz. Der Abend dehnte sich über mehrere Werwolfspiele in die Länge. Und das Wetter hätte mit angenehmem trockenem, aber nicht zu heißem Klima in der Südwand nicht besser sein können.

So verbrachten wir ein unfall- und verletzungsfreies Wochenende ohne Radlplatten ;)! Und natürlich sind wir auch stolz auf unseren kleinen ökologischen Fußabdruck der Tour mit klimaneutraler Anreise und vegetarischer, saisonaler und ökologischer Ernährung.

Der Versuch: Jugendfahrt by fair means (mit dem Rad zum Fels) ist geglückt – to be continued!

Berni, Philipp und Lena

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Am 31. Juli 2021 haben wir, die Jugend des DAV Regensburg, unser 100-jähriges Jubiläum mit Workshops, einem Spaßkletterwettkampf, einer Zeitreise durch die 100 Jahre Sektionsjugend als Vortrag mit Fotos und alten Chroniken, und natürlich mit viel Spaß im Kletterzentrum gefeiert. 

Ab 10:00 Uhr war Einlass, um 11:00 Uhr wurde dann der Startschuss für die Qualifikation des Kletterwettkampfes gegeben. In vier Stunden konnte man beliebig viele Routen klettern, die fünf schwersten würden dann für die Finalwertung zählen.

Während dessen wurden auch die drei verschiedenen Workshops eröffnet: In der großen Bouldergrotte gab es einen Parcour, bei dem man durch Bögen aus Schwimmnudeln durch-, an Strickleitern hoch- und an Tauen runterklettern musste, ohne dabei den Boden oder die Schwimmnudeln zu berühren.                                                                            
Vor der Speedwand war das Bierkastenstapeln aufgebaut. Gesichert im AutoBelay, kletterte man an dem Bierkastenturm, den man sich dabei erst baute, mit dem Ziel  möglichst viele Kasten aufeinander zu stapeln. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Spital Brauerei, die uns die vielen Bierkästen zur Verfügung stellte.                                                            
Draußen fand der dritte Workshop statt: Basteln mit Seilresten. Es entstanden viele schöne Armbänder, Schlüsselanhänger und Stiftehalter. Wobei immer neue Ideen und Techniken entwickelt wurden.

Zwischendrin wurden die Gewinne an die drei besten der anwesenden Teilnehmer der 100-Tage Challenge (bei der man durch klettern, laufen, wandern, radfahren, nordicwalken, schwimmen und skaten hatte Punkte sammeln können) übergeben. Die Sieger freuten sich über eine Hängematte, eine Thermoskanne und eine Stirnlampe.

Die Besten jeder Altersklasse des Kletterwettkampfes durften dann um 17 Uhr im Finale gegeneinander antreten. Die anfeuernden Zuschauer motivierten die Finalisten zu Höchstleistungen, die Hochspannung im Finale war greifbar.                                        
Unter allen Teilnehmern des Kletterwettkampfes fand nach der Siegerehrung eine Preisverlosung statt. Vielen Dank an die Sponsoren Vaude, Steinwild und Lauf und Berg König, die uns die Preise zur Verfügung stellten. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei dem Sponsor Hans Brainfood für die leckeren Riegel bedanken.

Für das leibliche Wohl war durch die selbstgebackenen Pizzen aus dem Steinofen bestens gesorgt. 

Vielen Dank an alle Sponsoren, an die Kletterhalle und an alle Helfer für die tatkräftige Unterstützung.

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Leistungssport in Zeiten von Corona - wie geht das? Mit viel Motivation und einer guten Portion Flexibilität klappt auch das. Bis die Kaderathletinnen und -athleten des Bergsport-Fachverbands BFB wieder in den Hallen trainieren können. Die Kaderathleten Anna Holzmann und Pablo Huppenberger des Regionenkaders NBY/OPF haben den Winter-Lockdown mit Onlinetrainings, Laufen und Spagatüben verbracht, bis sie endlich wieder an die Wände durften. Nach Ostern war es so weit: Auch im DAV Kletterzentrum Regensburg in Lappersdorf durften die Kaderathleten ausnahmsweise und natürlich mit FFP2-Masken wieder trainieren. Den Bericht der beiden über die vergangenen Monate könnt ihr hier lesen.