© Inge Fessel

22.09.2026 Von Kloster Banz über die Eierberge nach Wiesen (Bus)

Wetter: Sonne/Wolkenmix; 12 - 22°C

Teilnehmer: 56 Personen

Tourendaten: 4,5 Std; 165 Hm; 12km; moderate Wanderung

Organisation: Inge und Werner Fessel

Bei der Abfahrt vom Jahnstadion schickte die Sonne ihre ersten Strahlen durch die Wolkendecke, und von da an hatten wir einen herrlichen Frühherbsttag.

Pünktlich kamen wir in Kloster Banz an. Die beiden Wanderführer hatten ihre liebe Mühe die schnatternde Gesellschaft in Bewegung zu setzen Richtung Nordeingang der Klosteranlage.

Aber wir waren nicht alleine. Werner wollte im Schlosshof seinen Vortrag über Banz halten, aber den Platz machte ihm der Bayerische Ministerpräsident streitig. Jede Menge Presseleute warteten auf ein Statement von Herrn Söder. Wir hatten Glück, die Sicherheitsbeamten winkten uns zur Kirche durch.

Dort erzählte dann Werner von der Baugeschichte des Klosters und der Kirche

Von der Aussichtsterrasse im Süden, hatten wir einen schönen Blick ins Maintal. Der Staffelberg, der Spitzberg und der Alte Staffelberg mit Vierzehnheiligen grüßten zu uns herüber.

Nach Norden schauten wir genau auf unser erstes Wanderziel, die Steglitz.

Vorsichtig spitzen wir ums Eck in den Klosterhof, Herr Söder war immer noch nicht da, und wir durften passieren.

Nun machten wir uns auf den Weg zur Steglitz und konnten schon vorher einen Blick auf die Nachmittagswanderung (Überquerung der 3 Eierberg) werfen.

Zunächst ging es auf Forstwegen durch den Banzer Wald und dann auf dem Carlspfad im Gänsemarsch zum Einstieg auf die Steglitz.

Dort erzählte Inge die abwechslungsreich Besiedlungsgeschichte dieses Berges.

Flott gings danach nur noch bergab bis zur Mittagseinkehr in den Hotel-Gasthof "Banzer Wald".

 

 

Nach der Mittagspause blickten wir  vom Wirtsgarten nochmals zurück nach Banz, und dann fuhren wir ein paar Kilometer mit dem Bus Richtung Hereth bis an den Fuß des nördlichsten Eierberg.

Nun ging's hinauf auf den ersten Eierberg(422m) und hatten oben einen herrlichen Blick ins Maintal.

Dann umrundeten wir im großen Bogen den zweiten Eierberg (451m).

 

 

Am Fuß des letzten Eierberges gab es eine kleine Trinkpause, denn nun ging's wirklich steil bergauf

Als wir beim Abstieg den Wald verließen, hatten wir wieder das ganze Maintal vor Augen.

Nun war es nicht mehr weit bis Wiesen, zuerst entdeckt man den Kirchturm und dann den Ort selbst mit seinen schönen Fachwerkhäusern.

Schnell lieferten wir unsere Rucksäcke und Wanderstöcke bei Sergej ab, und dann ging's zum Absacker in den Brauereigasthof Thomann.

 

 

Inge Fessel