© Inge Fessel

06.05.2026 Fränk. Schweiz: Höhlenlabyrinth bei Betzenstein (Bus)

Wetter: 12 - 20°C; Sonne

Teilnehmer: 55 Personen

Tourendaten: ca.15 km; insg. 415Hm

Organisation: Rosi und Heinz Gebhard

Kurz vor 9 Uhr kamen wir in Betzenstein an und machten uns gleich auf den Weg zur "Klausenkirche", das war die erste Durchgangshöhle auf unserer Tour

und weiter ging's von einer Felsformation zur nächsten.

Kurz verließen wir den Wald um bei Kröttenhof in das nächste Felsenlabyrinth einzutauchen, und wo sich jeder seinen eigenen Weg suchte, die einen brav auf dem markierten Weg, die anderen hoch oben in den Felsen.

Durch eine weitere Durchgangshöhle ging's zum "Großen Wasserstein".

Während die einen oben in der Höhle herumkraxelten, zeigte Heinz unten auf einem Tisch seine selbstgesammelten Versteinerungen.

Im "Wetterloch" (D339) bei Höchstädt konnten wir uns als Höhlenforscher erproben.

Jetzt wären wir schon bereit für's Mittagessen gewesen, aber wir hatten noch einen weiten Weg vor uns. Über Höchstädt wanderten wir nach Leupoldstein und schließlich nach Stierberg in den Gasthof Fischer, wo wir flink und sehr gut bewirtet wurden.

Nach der Mittagspause wanderten wir von Stierberg zum "Langen Berg". Wieder erwarteten uns schöne Felsgebilde, und auf etwas anspruchsvolleren Wurzelwegen ging's zur Hauptattraktion, dem "Juraelefanten", der sich, wie alle Elefanten es tun, im Blätterwald versteckt hielt.

An der Münchser Wand vorbei, verließen wir den "Langen Berg", 

und der Bus brachte uns zurück nach Betzenstein. Nun folgte die Runde um Betzenstein. Wir besuchten zuerst zwei Aussichtspunkt gegnüber dem Schmidberg

und dann den Aussichtsturm auf dem Schmidberg selbst.

Anschließend ging's hinunter in den Ort : Zum Metzger, wo es nicht nur fränkische Wurstspezialitäten, sondern auch hausgemachtes Eis gab und zum Gärtner wo man sich mit Jungpflanzen eindeckte. Zufrieden und glücklich wandertern dann alle zurück zum Bus am Ausgangspunkt unserer Tour.

Kaum waren wir im Bus, da ging der erste Regenschauer nieder und zuhause angekommen, wurden wir mit einem wunderschönen Regenbogen belohnt.

Liebe Rosi, lieber Heinz, herzlichen Dank für die schöne Wanderung.

 

 

Inge Fessel