© Inge Fessel

07.04.2026 Leidingshofer Tal - Leinleitertal - Heiligenstadt (Bus)

Wetter: 6 - 16°C; Sonne

Teilnehmer: 53 Personen

Tourendaten: Morgens 6 km, 245 Hm, Gehzeit ca. 2,5 Std; nachmittags 5 km,100 Hm, Gehzeit ca.2 Std

Organisation: Inge und Werner Fessel

Eigentlich wollten wir  um 7 Uhr am Jahnstadion losfahren, aber der Bus hatte 45 Minuten Verspätung. So verschob sich das ganze Programm um eine Stunde. Um 10 Uhr kamen wir in Veilsbronn an. Hoch oben in den Felsen sahen wir das Naturfreundehaus, wo später unsere Mittagspause sein wird. Aber das mussten wir uns erst verdienen,

und es ging gleich zur Sache. Ein steiler Anstieg führte uns zum 1. Pavillon im Leidingshofer Tal.

Nachdem wir den herrlichen Blick ins Leinleitertal ausgiebig genossen hatten, ging's auf der Hochebene weiter, bis ein Wegweiser hinunter ins Mathelbachtal zeigte.

Der Quelltopf der Mathelbachquelle war leider schon ausgetrocknet, vor vier Wochen sah er noch ganz anders aus.

An der Leidingshofer Kletterwand vorbei, wanderten wir durch die enge Schlucht des Baches hinunter zur Leidingshofer Straße, die Veilbronn mit dem Dorf verbindet. Nun mussten wir auf der Teerstraße hinauf nach Leidingshofen steigen. Die Felsen links und rechts ließen uns den Teerbelag vergessen.

Wir durchquerten das Dorf, die Tourenführer waren sehr konzentriert, die hatte sich hier schon einmal verlaufen, und zweigten am unscheinbaren Wegweiser "Stefan-Lößlein-Weg" ab und folgten brav der "N"-Markierung (nicht immer leicht zu finden) zum Naturfreundehaus.

Dort wurden wir hervorragend verköstigt. (Schäuferla und Sauerbraten waren die "Renner")

Nachdem auch noch Kaffee und Kuchen vertilgt waren, ging's gegen 14 Uhr weiter.

Am Waldklettergarten vorbei, bogen wir sehr bald nach links ab und wanderten mäßigsteil hinab , am 2. Veilbronner Pavillon vorbei, ins Leinleitertal hin zur Schulmühle.

Am Gegenhang mussten wir nochmals kräftig aufsteigen, aber dann ging es gemütlich durch Trockenwiesen und Wald nach Heiligenstadt.

An der Leinleiter entlang erreichten wir den Marktplatz mit seinem wunderschön geschmückten Osterbrunnen, und das Allerwichtgste war: Es gab eine Eisbude.

Auf der Heimfahrt gab's dann noch in "Origamihühnern" verpackte Ostereier, und ein schöner Wandertag war zu Ende.

Anmerkung der Wanderführer: Zum Erntedankfest im Oktober ist der Heiligenstadter Brunnen nochmals sensationell geschmückt, und wenn man nicht gerade an einem Dienstag unterwegs ist, kann man in der Brauereigaststätte am Marktplatz vorzügliches Essen mit an "Seidla" dazu genießen. 

 

 

Inge Fessel